BISHL: Sechstes Turnierrunde der Bambinis U10 in Rostock

 

Nasenbären II gewinnen ihr erstes Bambini-Spiel

 

ROSTOCK.      Das WIRO Sport-Center platzte am Sonntagvormittag beim sechsten Saisonturnier der BISHL-Bambinis fast aus allen Nähten. Sieben Mannschaften der jüngsten Inline-Skaterhockey-Cracks kämpften auf drei Feldern um den Turniersieg. Allein 26 Mädchen und Jungen der U10 der Rostocker Nasenbären waren in zwei Mannschaften dabei. Besonders hoch schlugen die Wellen der Freude bei den Rostocker Fans, als die jüngere Vertretung der Nasenbären in dieser Turnierserie gegen die Red Devils Berlin II mit 4:1 Toren ihr erstes Spiel überhaupt gewannen.

Ansonsten blieb keine Mannschaft ohne Punktverlust, denn der spätere Sieger Red Devils I aus der Hauptstadt vergab durch ein 3:3-Unentschieden gegen die Eisbären Berlin Juniors den Durchmarsch.

Die erste Mannschaft der Rostocker Nasenbären verlor diesmal gegen die Sputniks Fürstenwalde mit 2:4 und die Roten Teufel mit 5:8 Toren, wurde durch Erfolge über die Eisbären Juniors (5:0), über die Märkischen Löwen (4:2), die Nasenbären II (13:0) und über die Red Devils II (6:0) punkt- und torgleich mit Fürstenwalde Zweiter. Die Nasenbären II belegten in der Endabrechnung den sechsten Platz.

Endstand bei Rostocker Bambinis-Turnier:   1. Red Devils Berlin I 16 Punkte; 2. Rostocker Nasenbären I und Sputniks Fürstenwalde je 12 Punkte (je 15 Plustore; 4. Eisbären Berlin Juniors 10; 5. Märkische Löwen 9, 6. Rostocker Nasenbären II; 7. Red Devils Berlin II 0.

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Bambini

Für die Rostocker Nasenbären in Aktion waren am Sonntag:    Trainer Christian Ciupka, Fiete Wendt, Owen Wissel, Jason Hoppe, Hannes Marquardt, Selina Zuther, Greta Sundt, Mavi Klein, Bruno Ockert, Paul Otto Glock, Felix Wilken, Hans Gustav Bardehle, John Hubert, Leon Hafemann, Trainer Ralf Behrens und Trainer Valeriy Guts (hintere Reihe v. l.) sowie Markus Köster, Friedrich Rehaag, Wilhelm Beyer, Emma Marie Glock, Hugo Rajala, Jasper Lange, Jesse Hübner, Sophie Hameister, Wilhelm Rehaag, Friedrich Beyer, Maceji Dydek (Vorne v. l.) sowie die Torhüter Paul Marquardt und Mieke Rudolphi (ganz vorne).

Foto: Verein

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