BISHL Nord-Ost Junioren U19

Empelde Maddogs - Rostocker Nasenbären 1:12 (0:4, 1:1, 0:7)

 

Eine klare Sache, aber mehr Treffer vergeben

 

Von Klaus-Peter Kudruhs

 

RONNENBERG.     Auch wenn den Junioren U19 der Rostocker Nasenbären für das Auswärtsmatch bei den Empelde Maddogs erneut ohne Jung-Nationalspieler Eric Tackmann sowie Assistent Max Oehler, der nach Armbruch operiert wurde, und auch ohne Keeper Paul Burow spielen mussten, hatten die Inline-Skaterhockey-Cracks aus der Hansestadt keine Probleme, beim Tabellenletzten mit 12:1 (4:0, 1:1, 7:0) als klarer Sieger von der Fläche zu gehen. Mit aktuell neun Punkten aus fünf Spielen bleiben die Schützlinge von Trainer Jürgen Brümmer weiterhin Tabellendritter. „Wir waren von Anfang an die spielbestimmende Mannschaft, denn die Gastgeber hatten wenig entgegenzusetzen. Meine Mannschaft agierte geschlossen, spielte manchmal nur im Abschluss vor dem gegnerischen Tor nicht konzentriert genug“, so die erste Einschätzung des Rostocker Trainers. Nach dem 1:0 (3.) durch Finn Bramann dauerte es doch mehr als zehn Minuten, bis die Nasenbären nachlegen konnten. Etwas Hoffnung kam bei den Einheimischen auf, als sie den Nasenbären im zweiten Drittel ein 1:1-Unentschieden abtrotzten. „Gut gespielt, aber zu wenig Tore aus den vielen Chancen gemacht. Damit kann ich nicht zufrieden sein“, kritisierte der Coach. Die Mannschaft machte es dann im Rest der Partie deutlich besser und erzielt zum Teil gut herausgespielte Treffer. „Auch für Max Oehler, der uns als wichtiger Spieler jetzt länger fehlen wird“, meinte Tony Schulze abschließend. Er traf fünffach gegen die Maddogs und wünschte seinem Teamkollegen damit baldige Genesung.

Rostocker Nasenbären:  Ringo Ulbrich - Bjarne Unger (2 Tore/2Vorlagen), Caja Fittkau (1/1), Finn Bramann (3/3), Tony Schulze (5/1), Paul Reimann (0/2), German Schlegel, Ben Duyster (0/1), Mato Winkler, Richard Ulbrich (1/1).

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