Berlin-Brandenburg-Liga Schüler u13

Rostocker Nasenbären – TG Löwen/Sputniks/ Griffins 7:8 (2:3, 1:5, 4:0)

 

Nasenbären gewinnen nur im letzten Drittel

 

ROSTOCK     Eigentlich wollten die Rostocker Nasenbären bei den Schülern U13 ihr Tabellenkonto in der Berlin-Brandenburg-Liga für Inline-Skaterhockey nach Punkten ausgleichen. Doch vor 100 Zuschauern am Sonntag im WIRO-Sportcenter musste am Ende gegen die brandenburgische Teamgemeinschaft Löwen/Sputniks/Griffins mit einem 7:8 (6:4, 1:4, 0:0) die dritte Saisonniederlage quittiert werden. In Fredersdorf hatten die Rostocker das Hinspiel noch mit 9:1 Toren klar für sich entschieden. Bei den Mädchen und Jungen der Nasenbären schien zumindest in den Köpfen ein weiterer Erfolg abgespeichert zu sein. Doch diesmal machten es die Gäste den Hausherren aber nicht so einfach, wie schon der Rostocker 2:3-Rückstand im ersten Drittel unterstrich. Schlimmer kam es im zweiten Teil als bis zum 3:7 (26.) durch Marlon Rudolphi der Rückstand sich deutlich vergrößerte. Während sich die Einheimischen in Einzelaktionen verzettelten und in der Offensive nichts mehr fertig brachten, drehte das Team aus Brandenburg mächtig auf und zog noch im zweiten Spielabschnitt auf 8:3 (28.) davon. In den verbleibenden 15 Spielminuten nahm Rostocks Trainer Jürgen Brümmer einige Umstellungen vor und Nasenbären holten Treffer um Treffer durch Stig Lindtstedt (2), Jan Luca Grabow und Kapitän Torben Purcz bis zum 7:8 auf. „In den letzten zwei Spielminuten versuchten unser Team noch einmal alles, scheiterten aber am guten Torwart des Kontrahenten“, schilderte Nasenbären-Chef Christian-Ciupka die Entscheidung gegen die Einheimischen. Den Gäste freuten sich, denn sie holten ihren ersten Sieg in der Meisterschaft 2018 und zogen mit den Nasenbären (beide 3 Punkte) gleich.

kudr

Rostocker Nasenbären:   Läszlö Fekete, Mia Sophie Warluks – Torben Purcz (1 Tor/2 Vorlagen), Lennart Bonau, Stig Lindstedt (2/1),Luka Schottmann (1/0), Jan Luca Grabow (2/0), Erik Schottmann (0/1), Charlotte Zych, Felix Gläser, Marlon Rudolphi (1/0), Marie Haack, Felix Hübner, Tobias Mai.

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