Eishockey Ostsee-Liga Mecklenburg-Vorpommern

Klink Wikinger - Rostock Kodiaks/REC  11:0 (4:0, 3:0, 4:0)

 

Ein 0:11 gegen den amtierenden Meister

 

MALCHOW     Nachdem die Rostocker Eishockey-Kombination Kodiaks/REC in der Ostsee-Liga MV das erste Match gegen den OSC Berlin im Nachhinein am grünen Tisch verloren und die Partie gegen die Malchower Wölfe nach einem Defekt der Eismaschine verschoben werden musste, brachten die Rostocker auch in der dritten Partie keine Punkte und Tore auf ihr Konto. Sie unterlagen dem amtierenden Meister Klink Wikinger glatt mit 0:11 (0:4, 0:3, 0:4). „Leider konnten wir nicht in bester Besetzung antreten, da einige Spieler bei den Deutschen Meisterschaft im Inline-Skaterhockey organisatorische Aufgaben hatten und anderweitig verhindert waren“, so Mirko Bardehle als der Eishockey-Verantwortliche im Verein. Ziel der Rostocker war es so, verstärkt über die Defensive den Spielaufbau des Meisters zu stoppen. Durch die schnelle Führung des Gegners waren alle guten Vorsätze dahin. Nur Phasenweise erreichte die Kombination Kodiaks/REC Ausgeglichenheit, ohne dabei aber zu treffen. Der Sieg der Klinker war auch von der Höhe her niederschmetternd. Am Sonnabend (19.00 Uhr Eishalle Schillingalle) haben die Rostocker im Rückspiel gegen die Wikinger die Chance auf eine Revanche.

kudr

Rostock Kodiaks/REC:   Thomas Kittler, Volker Wuttig – Toralf Arndt, Gunnar Bandlow, Marcel Heller, Robert Eichelbaum, Mirko Bardehle, Tino Lindstedt, Volker Edling, Christian Marten, Sven Richter, Ronny Trojan, Jan Kelbel.

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