Aller guten Dinge sind drei

Spielbericht der Hobbymannschaft gegen die Schamasen aus Usedom


Rostock  Mittlerweile kann man schon fast von einer Tradition sprechen, denn nach zwei vorherigen Treffen mit den Schamasen aus Usedom gab es am vergangenem Sonntag das dritte Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften.
Als man sich das erste Mal 2016  in Usedom auf dem Eis traf, musste man doch schnell feststellen, dass die Nasenbären Skates unter den Füßen brauchen und keine Schlittschuhe. Das Spiel auf dem Eis dominierten damals die Usedomer, so dass man beschloss, sich die nächsten Male mit Inlinern zu treffen. Leider wusste man auch beim zweiten Aufeinandertreffen nicht so recht zu überzeugen, mit einem Endstand von 16:2 verließen die Usedomer als Sieger den Platz. Umso besser ging es beim anschließenden Grillen, man schloss Freundschaften und verabredete sich zu weiteren Treffen.

Am vergangenen Sonntag waren dann die Schamasen in Rostock zu Gast und es wehte sogar ein Hauch offizielles in der Luft, da nicht nur die beiden Mannschaften pünktlich da waren, sondern sogar ein Schiedsrichter, der die Partei über 3x 20 Minuten leitete.

Dieses Mal sollte alles besser laufen, so war zumindest der Plan der Rostocker, und das konnte man im ersten Drittel auch sehen und gut umsetzen! Bereits nach wenigen Minuten ging man in Führung und konnte diese bis zum Ende des ersten Drittels halten. Mit einem komfortablen 3:1 konnte man ins zweite Drittel starten, in dem die Schamasen ihrerseits nun ordentlich Druck machten, während es die Rostocker nicht schafften, den Vorsprung zu halten und manchmal allzu hektisch agierten. So endete das zweite Drittel mit einem Rückstand für die Nasenbären (3:4). Mit einem Tor in Rückstand startete man also in das letzte Drittel. Beide Mannschaften spielten nun abgeklärter und waren spieltechnisch auf Augenhöhe. Es fielen in diesem Spielabschnitt noch weitere 5 Tore, wobei die Gastgeber Pech hatten und das letzte Tor und damit der Ausgleich nicht gewertet wurde. Damit durften dann die Usedomer mit  5:6 das Spielfeld , wenn auch knapp, wieder als Sieger verlassen.

Alles in allem war es wieder ein gelungenes Aufeinandertreffen, welches in gemütlicher Runde beim Chinesen ausklang, wobei natürlich nicht vergessen wurde, die nächsten Treffen zu planen.

 

Vor dem Spiel


 Nasenbären: Maik Fittkau (0/1), Anke Wagner, Michael Rönnfeldt, Mario
Anders (0/1), Jana Thomas (1/0), Laszlo Fekete (1/0), Rene Stahl, Ole
Gau (2/1), Anja Gruhlke (1/0), Matthias Burmeister

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