Auswertung: Gemeinsames Training und dann ein Testspiel

 

ROSTOCK    Verdientermaßen mehr Zuschauer als die erste Mannschaft hatten der Nachwuchs der Rostocker Nasenbären am Samstag. Mit einem gemeinsamen Training begann eine vielversprechende Kooperation des Rostocker Inline-Skater-Nachwuchses mit den „Schamasen“ von der Sonneninsel, dem Nachwuchs des dort beheimateten Roll- und Eissportvereins Insel Usedom. „Wir wollen in der Nachwuchsgewinnung und –entwicklung gemeinsam Fortschritte erreichen“, so der Nasenbären-Verantwortliche Michael Rönnfeld. „Vielleicht wird es so bald eine gemeinsame Schülermannschaft aus Mecklenburg-Vorpommern geben, die überregional dann auch gut mithalten kann.“ Dem intensiven Training folgte dann eine Mittagspause mit Grillwürstchen und Kartoffelsalat als Stärkung auf den anschließenden freundschaftlichen Vergleich der jungen Nasenbären mit den „Schamasen“ von der Insel. Die Rostocker konnten diese Partie am Ende mit 18:4 (7:2, 7:1, 4:1) deutlich für sich entscheiden. Sie traten zum ersten Mal in neuer Spielkleidung an und sehen so den großen Nasenbären zum Verwechseln ähnlich. „Besonders in ihren neuen Trikots blühten unsere Jüngsten voller Stolz auf. Und es war sehr schön anzusehen, dass insgesamt 13 Spieler und ein Torwart trotz der hohen Temperaturen über 60 Minuten viel Spaß hatten und immer ein hohes Tempo gingen“, so ein zufriedener Michael Rönnfeld, der das Ergebnis aber nur sekundär betrachtete.Dieser Test macht Mut für unser nächstes Heimspielturnier am Sonnabend im Kampf um die Berliner Schülermeisterschaft vor eigener Kulisse.“

Rostocker Nasenbären: Fabian Hartwig – Ole Gau (5 Tore), Kenneth Dammann (2), Lukas Wulf, Steven Gruhlke (1), Gina Laaser (1), Kaja Fittkau (2), Eric Kutschera (3), Tom Kutschera, Johanna Zahn, Nouria Bougamha, Biane Unger (4), Kiell Unger und Mato Winkler.

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Nicht nur seine Art, Inline-Skaterhockey zu spielen, macht Sascha Hainke zum Publikumsliebling bei den Rostocker Fans.

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