Nasenbären II: Arbeitssieg wahrt Chance auf Rang 3

10. Spieltag Landesliga HH:  NASENBÄREN II 4:3 SG Hamburg

 

Rostock, 29.08.2011,    

Immerhin waren knapp 100 Zuschauer in der großen Halle in Toitenwinkel, als die Reserve der Rostocker Nasenbären in der Landesliga Hamburg der Inline-Skaterhockey-Teams gegen die SG Hamburg mit 4:3 (2:1, 1:1, 1:1) im letzten Heimspiel siegte. Das Gute an diesem Match ist, dass die Rostocker mit diesem knappen Erfolg die Chance auf einen Bronzeplatz in dieser vierten Liga weiter wahren. Ansonsten war es mehr oder weniger ein Ach und Krach, um zum Doppelpunktgewinn zu kommen. Die Hamburger Gäste versuchten es mit vielen Kraftakten, die dann sehr häufig auf der Strafbank endeten. Das konnten die Einheimischen aber in keiner Weise ausnutzen. Sie fanden nicht zum entsprechenden Spielfluss, konnte nicht die heraus gespielten Möglichkeiten und hatten im Abschluss mit einigen Pfostenschüssen auch noch Pech. Mit unnötigen verbalen Attacken gegen die Unparteiischen, die auch disziplinarische Zehn-Minuten-Strafen zur Folge hatten, schwächte sich die Nasenbären-Reserve zusätzlich. So konnten die Hausherren zwar mit 2:0 durch Treffer von Robert Eichelbaum und Kapitän Felix Birkholz in Führung gehen, aber Hamburg glich selbst in Unterzahl zum 2:2 (24.) aus. Auch das Rostocker 3:2 (34.) durch Thomas Laatz bracht nicht mehr Sicherheit. So war es in erster Linie Keeper Matthias Burmeister zu danken, dass die Gäste nur zum 3:3 (49.) kamen. Nasenbär Jan Saefkow erlöste sein Team und die Fans dann mit dem 4:3 zwei Minuten vor Spielende. Die Rostocker Nasenbären II bleiben damit vorerst Tabellendritter und haben diesen Platz jetzt bei den HNT Flames und Elmshorn Black Panthers (10. und 18. September) zu verteidigen.

Rostocker Nasenbären II:  Ingo Maßmann, Matthias Burmeister - Felix Birkholz (1 Tore / keine Vorlage), Robert Eichelbaum (1/0), Axel Stark (0/1), Jan Saefkow (1/1), Olaf Marx (0/1), Christoph Karl Matyschiok, Michael Ode, Marcel Heller (0/1), Marcel Dachner, Thomas Laatz (1/0),Tommy Jacobs und Marko Westendorf.

rkud

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