Buntes Nasenbären-Treiben im WIRO Sport-Center

Von Klaus-Peter Kudruhs

ROSTOCK. Aus aktuellen Umständen wurde für die Männer der Rostocker Nasenbären ihr zweites Turnier der Inline-Skaterhockey-Saison in Berlin abgesagt. Wann es eventuell neu ausgetragen werden kann, steht gegenwärtig nicht fest.

Der Nasenbären-Nachwuchs der Bambinis U10 und der Schüler U13 konnte vor dem erneuten Lockdown noch spielen.

Bambini U10: Insgesamt 28 junge Nasenbären dabei

Bei den jüngsten Inline-Skaterhockey-Cracks boten die Gastgeber insgesamt 28 (!) Mädchen und Jungen auf, die am Sonnabend auf zwei Feldern des WIRO Sport-Centers in Toitenwinkel in drei Mannschaften gegeneinander sowie gegen die jungen Spreewölfe aus Berlin spielten. In erster Linie ging es hier für alle Beteiligten um die Spielpraxis und dann erst um die Ergebnisse.

Sportlich setzte sich die dritte Mannschaft der Einheimischen als Turniersieger durch. Die Mannschaft um Trainer Karol Bartanus gewann gegen die Spreewölfe mit 4:1 Toren, die am Ende den zweiten Platz belegten. Die anderen beiden Rostocker Mannschaften kämpften tapfer, hatten aber noch viel Lehrgeld zu zahlen.  Ein 3:4 trotzten die Rostocker Nasenbären II aber den Spreewölfen trotzdem als Achtungserfolg ab.

Der Sieger Nasenbären III spielte mit Mieke Rudolphi im Tor sowie mit Selina Zuther, Raphael Kühl, Friedrich Rehaag, Wilhelm Rehaag, Fenno Korell, Fiete Wendt, Mikka Pagel und Emma Marie Glock auf dem Feld.

Das bunte Nasenbären-Treiben im WIRO Sport-Center wurde am Samstag mit dem zweiten Saison-Turnier der Schüler U13 fortgesetzt. Hier spielten zwei Rostocker Vertretungen gegen ein Gästeteam von den Sputniks aus Fürstenwalde. Die Märkischen Löwen  waren aus Corona-Gründen nicht angereist. So setzte sich die erste Mannschaft der Hausherren gegen die Sputniks klar mit 9:1 Toren und auch gegen die eigene zweite Vertretung mit 8:1 Toren durch. Im Turnier belegten dann Fürstenwalde durch einen 8:2-Erfolg über die Nasenbären II den zweiten Rang.

Die Rostocker Tore für die erste Mannschaft erzielten Mavi Klein (6), Felix Gläser (3), Lennart Bonau (3), Jesse Hübner (2), Greta Puckhaber (1), Felix Hübner (1) und Vincent Schaumlöffel (1). Außerdem spielten hier noch Paul Marquardt im Tor sowie Tezey Liseykin als Feldspieler mit. Für die zweite Vertretung trafen jeweils einmal Tom Ehlert, Janne Johan Wagner und Selina Zuther.

Außerdem kamen hier Mieke Rudolphi im Tor sowie Paul Glock, Charlotte Zych, Hannes Marquardt, Sophie Hameister und Fynn Ole Hausmann zum Einsatz.

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