Spitzentreffen im Inline-Skaterhockey der Männer

Nasenbären zum Staffelschluss gegen die Roten Teufel aus Berlin / Rostocker Hobby-Team zum Turnier in Falkensee

Von Klaus-Peter Kudruhs

ROSTOCK.  Die 3:13-Pleite der Rostocker Nasenbären (2./18 Punkte aus 7 Spielen) in der Inline-Skaterhockey-Regionalliga Ost der Männer der Rostocker Nasenbären bei der Reserve der Red Devils (1./21 Punkte aus 7 Spielen in Berlin hatte keine Spuren hinterlassen. „Wir ziehen auch weiter unser Konzept durch, unsere jungen Akteure mehr und mehr in die erste Mannschaft zu integrieren. Also auch am Sonnabend im letzten Staffelspiel in eigener Halle“, so der Nasenbärenchef Christian Ciupka. „Wir sind gegen den Spitzenreiter Red Devils Berlin II nicht der Favorit, werden uns aber auch nicht kampflos ergeben. Mal sehen was da geht.“ Der erste Bully im WIRO Sport-Center Toitenwinkel (Bertha-von Suttner-Ring) erfolgt am Samstagabend um 19.00 Uhr. Die Nasenbären könnten noch Staffelerster werden, wenn sie die Partie mit elf Toren Unterschied für sich entscheiden. „Mehr oder weniger ist das eine Illusion. Die Play Offs sind erreicht. Hier richten wir uns auf das Match gegen die Spreewölfe I aus Berlin ein. Sie sind aktuell Tabellendritter in der Staffel A der Liga“, so Rostocks Kapitän Robert Eichelbaum.
Unterwegs ist am Sonntag das Hobby-Team der Rostocker Nasenbären. In der Halle des Lise-Meitner-Gymnasiums in Falkensee wird unter Führung von Polarstern Potsdam das dritte Freizeit-Turnier ausgetragen. Gegner der „Bärenbande“ um Jana Thomas sind die Blizzards aus Neubrandenburg, die Havelfalken aus Falkensee, die Spreewölfe aus Berlin, die Märkischen Löwen aus Fredersdorf und die „Gastgeber“ Polarstern Potsdam.

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