Rostocker Nasenbären – Bambinis U10 mit eigenem Turnier

 

Freundschaftlichen Treffen der Nasenbären und Sputniks

 

ROSTOCK.     Das dritte Turnier der Inline-Skaterhockey-Bambinis der fünf Teams im BISHL-Bereich in der Berliner Carl-Schumann-Halle wurde von Sonntag kurzfristig auf Sonnabend verlegt. Die jüngsten Akteure der Rostocker Nasenbären und der Sputniks aus Fürstenwalde konnten auf diese Kurzfristigkeit nicht reagieren. „Um den vielen Mädchen und Jungen aus beiden Vereinen die Möglichkeit für eine weitere Entwicklung in diesem Sport nicht zu nehmen, haben wir am Sonntag ein eigenes Turnier gemeinsam mit Fürstenwalde organisiert“, berichtete Nasenbären-Chef Christian Ciupka im Nachhinein. Es war eine richtige Entscheidung, denn die Organisatoren konnten sich im WIRO Sport-Center in Toitenwinkel vor Teilnehmer nicht retten. „Entsprechend haben wir kurzfristig Mannschaften zusammengestellt, die unter Anfeuerung ihrer Fans gegeneinander spielten“, so Christian Ciupka, der die jüngsten Nasenbären auch als Übungsleiter betreut, weiter. Strahlende Augen der Kinder und deren Einsatzbereitschaft im Kampf um den orangenen Ball waren dann Lohn für alle Organisatoren und Helfer genug. Auch Sputnik-Coach Mario Weinhold fand das „Rostocker Ersatzturnier“ gut: „Hier ging es nicht um die Platzierung, sondern um Spielpraxis für möglichst viele Jungen und Mädel aus beiden Vereinen.“

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