BISHL Nord-Ost Schüler U13

Rostocker Nasenbären – TG Löwen/Sputniks/Griffins 5:3 (0:1, 4:0, 1:2)

 

Lennart Bonau und Jesse Hübner drei Tore im Duett

 

ROSTOCK.   Das erste Heimspiel in der BISHL-Meisterschaft 2019 der Inline-Skaterhockey-Schüler U13 brachte den Rostocker Nasenbären auch den ersten Erfolg. Die Einheimischen bezwangen die brandenburgische Team-Gemeinschaft (TG) Löwen/Sputniks/Griffins mit 5:3 (0:1, 4:0, 1:2). „Unser Team hat von Spielbeginn an versucht, ein hohes Tempo zu gehen und den Gegner so unter Druck zu setzen“, schilderte Nasenbären-Coach Jürgen Brümmer den Spielverlauf. „Dies gelang auch sehr gut. Wir konnten daraus im ersten Drittel jedoch noch keinen Torerfolg erzielen.“ Nach dem 0:1 (8.) klappte es bei den Gasgebern deutlich besser. Bis zur zweiten Pausensirene lief es bei den Rostocker Mädchen und Jungen wie geschmiert. Zunächst markierte Vincent Schaumlöffel das 1:1 (18.), eher Kapitän Lennart Bonau jeweils auf Vorlage von Jesse Hübner dreimal zum 4:1-Vorsprung nachlegte. Jetzt wurde deutlich mehr kombiniert, wodurch die Nasenbären sich noch mehrere gute Torchancen erarbeiteten. Anthony Kühl erzielte aber nur noch das 5:1 (36.) für die Gastgeber. „Leider agierten unser Spieler am Ende zu sehr im Einzelaktionsmodus“, war der Trainer nicht ganz zufrieden. Aber der erste Saisonsieg war unter Dach und Fach. Das Perspektivteam (Rostocker Nasenbären II) spielte noch gegen die Team-Gemeinschaft und unterlag erwartungsgemäß 2:6 Toren. Bis zum 2:1 (30.) führten die Rostocker. Dann ging mit 0:5 im letzten Drittel der Spielfaden verloren. Hier agierte Yan Shchebetowskyi als zweifacher Torschütze hoffnungsvoll.

kudr

Rostocker Nasenbären:  Mia Warluks, Marie Haack - Lennart Bonau (3 Tore/eine Vorlage), Jan Luca Grabow, Vincent Schaumlöffel (1/1), Jesse Hübner (0/3), Anthony Kühl (1/0), Felix Gläser, Tezey Liseykin (0/1), Kiano Lück.

Luca

Jan Luca Grabow spielte gegen die Sputniks aus Fürstenwalde recht unauffällig, organisierte das Spiel der Nasenbären aber so gut, dass es für einen 5:3-Hein´mrfolg reichte.

Foto: Verein

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