BISHL Nord-Ost Jugend U16

Rostocker Nasenbären – Red Devils Berlin 2:7 (0:2, 2:2, 0:5)

 

Nasenbären halten am Ende Druck nicht stand

 

ROSTOCK.     Die jungen Inline-Skater-Hocke-Cracks der U16 um Trainer Jürgen Brümmer waren im ersten Drittel der neuen Serie noch nicht auf der Höhe des Geschehens. Gegen den favorisierten Spitzenreiter Red Devils, der vorher schon drei recht hohe Siege einfahren konnte, unterlagen die Rostocker Nasenbären mit 2:7 (0:2, 2:2, 0:5) durch einige Abwehrschwäche im letzten Teil der Begegnung. „Für beide Teams ging es extrem schnell rauf und runter“, schilderte der Rostocker Coach den Spielverlauf bis zum 2:4 (33.) gegen die Einheimischen. „Dadurch standen beide Torhüter zunächst im Mittelpunkt. Unser gut aufgelegter Keeper Stephan Steinke zog den Spielern der Red Devils aber reihenweise den Zahn.“ Im Vorwärtsgang erzielen Maurice Dragon und Caja Fittkau zwei wunderbare Treffer. Ein, zwei Treffer mehr waren durch aus noch drin.“ Im letzten Spielabschnitt zeigten die Berliner Gäste, warum sie so deutlich die Tabelle anführen. Die Rostocker waren zwar bis zum Schluss motiviert, konnten dem Angriffsdruck der roten Teufel aus der Hauptstadt aber nicht mehr standhalten. Für das erste Saisonspiel lässt sich auf der Leistung aufbauen. Am Samstag steht bei Polarstern Potsdam schon das nächste Match an.

kudr

Rostocker Nasenbären:   Stephan Steinke, Vincent Both – Torben Purcz, Kiell Unger, Arthur Kreuz (kein Tor/1 Vorlage), Caja Fittkau (1/0), Marlon Rudolphi (0/1), Ernest Schlegel, Luka Schottmann, Erik Schottmann, Maurice Dragon (1/0), Richard Ulbrich, Anja Neumann, Jakub Heuer.

Jugend

Die Nasenbären-Schüler mit Torben Purcz, Arthur Krenz, Betreuer Maik Fittkau (Betreuer, Caja Fittkau, Richard Ulbrich, Jakub Heuer, Trainer Jürgen Brümmer (hinten v. l.)Mathieu Duyster, Ernest Schlegel, Maurice Dragon, Erik Schottmann, Anja Neumann, Marlon Rudolphi, Luka Schottmann, Kjell Unger, Laszlo Fekéte (vorne v. l.) sowie den Torhütern Vincent Both und Stephan Steinke spielten gegen die Red Devils lange gut mit, mussten sich dann aber dem Favoriten doch beugen.

Foto: Verein

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