BISHL Regionalliga Ost der Männer

Spreewölfe Berlin II - Rostocker Nasenbären 3:13 (1:4, 0:4, 2:5)

 

Alle Nasenbären punkten für die Scorer-Liste

 

Von Klaus-Peter Kudruhs

 

BERLIN.     Mit einem Torhüter und nur acht Feldspielern starteten die Rostocker Nasenbären in das zweite Vorrunden-Match der Regionalliga Ost für Inline-Skaterhockey-Cracks. „Klein, aber fein“, meinten die mitgereisten Fans, die einen zweiten Auswärtssieg von der guten Mischung aus Routine (3) und Jugend (6) bei der Reserve der Spreewölfe in Berlin erwarteten. Die Rostocker machten ihnen die Freude und gewannen mit 13:3 (4:1, 4:0, 5:2) sehr sicher. Dabei trugen sich alle Feldspieler der Nasenbären mit Punkten für Treffer und Vorlagen in die Scorer-Liste dieser Liga ein. „Mit einer recht jungen Formation haben wir gut ins Spiel gefunden und von der ersten bis zur letzten Minute unser Spiel durchgezogen“, war auch Trainer Michal Bezouska zufrieden. Eine weitere Steigerung war für den Coach schon sichtbar. Zunächst zeigten die Oldies Christian Ciupka und Jürgen Brümmer bis zur 5:1 (21.) wie es mit dem Toreschießen geht. Danach brachte sich auch die junge Garde mit Vorlagen und Toren gut in das Spielgeschehen ein. ZU Freude aller feierte Nasenbären-Eigengewächs Eric Tackmann einen guten Einstand bei den Männern und dies gleich mit einer Vorlage und einen Treffer. Seinem Bruder Tom gelang gleiches. Beide sind nicht nur hoffnungsvolle Akteure für das Spiel, sie bestanden jetzt auch die offiziellen ISHD-Schiedsrichterprüfung und freuen sich auch auf den Einsatz als Unparteiische bei Inline-Skaterhockey-Vergleichen.

Rostocker Nasenbären:   Chris Tim Apel – Robert Eichelbaum (kein Tor/ 1 Vorlage), Tony Schulze (0/2), Andreas Schultze (3/0), Steven Gruhlke (0/1), Tom Tackmann (1/1), Jürgen Brümmer (4/2), Christian Ciupka (4/0), Eric Tackmann (1/1).

erste Herren Chris

© LUPCOM media