BISHL: Vorschau auf Serie der Rostocker Nasenbären

 

Am Sonntag bei der Reserve der Spreewölfe in Berlin

 

ROSTOCK.     In der noch recht jungen Saison 2019 wird es noch etwas dauern, bis die Rostocker Nasenbären in der Regionalliga im eigenem WIRO Sportcenter in Toitenwinkel zu erleben sind. Nach dem 14:8-Auftakt bei den Märkischen Löwen sind die Inline-Skaterhockey-Cracks aus der Hansestadt zunächst erst wieder auswärts in Aktion. Sie treffen am Sonntag ab 16.00 Uhr im überdachten Poststadion in Berlin Moabit Auf die Reserve der Spreewölfe aus der Hauptstadt. Die Berliner Vertretung hat schon zwei Partien (StraTus 5:11 und Red Devils II 2:23) ausgetragen und beide verloren. „Trotzdem werden wir unseren Kontrahenten nicht unterschätzen und konzentriert zu Werke gehen“, gibt Spielertrainer Christian Ciupka schon mal die Richtung vor. „Um am Ende in die Play Offs zu kommen, müssen wir jedes Spiel gewinnen vollen. Mit dieser Absicht fahren wir am Sonntag auch zu den Wölfen.“ Am Prinzip der Rostocker Nasenbären für diese Saison soll aber nichts geändert werden: Das Inline-Skaterhockey-Team aus der Hansestadt legt deutlich mehr Wert auf die Heranbildung der Talente aus dem eigenen Nachwuchs. Auf Größe der Szene aus dem In- und Auslandes soll im Nasenbären-Aufgebot verzichten werden.

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