Nasenbären ins Entscheidungsspiel

Inline-Skaterhockey: Vorzeitiger Gewinn der Ost-Meisterschaft gegen Powerkrauts knapp verpasst

 

ROSTOCK Die Rostocker Nasenbären müssen im Finale um die Ostdeutsche Meisterschaft im Inline-Skaterhockey gegen die Powerkrauts Berlin in das Entscheidungsmatch. Dieses ist für Mittwoch um 16 Uhr in der  EWE Sporthalle in Fürstenwalde angesetzt. Das  erste Spiel am  Sonnabend  in der Sporthalle  Bertha-von-Suttner-Ring hatten die Ostseestädter eindeutig mit  14:3 (5:2, 3:0, 6:1)  für sich entschieden. Nach weniger als zehn Minuten hatten sich die Gastgeber bereits einen komfortablen 4:0-Vorsprung herausgespielt und ließen die Powerkrauts nur unwesentlich verkürzen.   In der 52. Minute stellte Tomas Fejfar mit dem Treffer zum 10:2  auf Vorlage von Andreas Schultze auf zweistellig.  Gestern im Berliner Poststadion standen die Nasenbären dicht vor dem Gesamterfolg, doch am Ende hieß es 5:6 (2:0, 1:2, 1:4). Die Gäste hatten lange Zeit geführt, noch kurz vor Schluss lagen sie 5:4 vorn, doch am Ende fiel vor allem das Ausscheiden von Eric Haiduk Anfang des zweiten Drittels (Schulterverletzung) zu stark ins Gewicht. „Mit etwas mehr Glück hätten wir es schon klarmachen können“, ärgerte sich Nasenbären-Chef Christian Ciupka. „Aber für diese Konstellation haben wir das Optimum herausgeholt und ein sehr gutes Spiel gezeigt. Am Ende ging uns leider einfach die Kraft aus. In beiden Begegnungen hat unser Torwart Mikl Petr überragend gehalten.“

Nasenbären beim 14:3: Mikl  Petr – Christian Ciupka 4 Tore/2 Vorlagen, Andreas Schultze 1/2 (von den Junioren), Tomas Fejfar 2/1, Karol Bartanus 0/2, Tom Tackmann, Eric Haiduk 2/4, Jürgen Brümmer 2/3, Thomas Laatz 3/0

Nasenbären Aufgebot am Sonntag: Petr – Ciupka 1 Tor/keine Vorlage, Andreas Schultze 1/1 (von den Junioren), Fejfar 1/1, Tackmann, Haiduk 0/1, Brümmer 1/2, Laatz, Tony Schulze  (von den Junioren) 1/0

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