BISHL Play Offs der Männer: Vorschau Rostocker Nasenbären

 

Am Samstag erstes Play Off gegen StraTuS Berlin

 

Von Klaus-Peter Kudruhs

 

ROSTOCK.     Nach Platz 1 in der Regionalliga Ost der Inline-Skaterhockey-Cracks starten die Rostocker Nasenbären in die Play Offs um den endgültigen Titelgewinn und die Chance zum Aufstieg in die zweite Bundesliga der Männer. Zum ersten Match erwartet der Vorrunden-Sieger am Sonnabend ab 19.00 Uhr im WIRO-Sport-Center Toitenwinkel (Bertha-von-Suttner-Ring) den Viertplatzierten von der SG StraTuS Hohenschönhausen. Das Rückspiel findet dann schon am Sonntag ab 17.00 Uhr in der Barnim-Halle in Berlin statt. Bei gleichstand ist für den 22. September (19.00 Uhr) ein drittes Match wieder in Rostock vorgesehen. Nach Aussage von Nasenbärenchef Christian Ciupka soll dieses Szenario so nicht stattfinden: „Wir werden alles daransetzen, dass unsere Finalteilnahme schon in den ersten beiden Spielen entschieden ist. Entsprechend stark wird sich unser Team in Qualität und auch Quantität bei den Play Offs präsentieren. Wenn alles läuft, dann ist der Sonnabend in einer Woche schon der Termin für das erste Endspiel um den Titel.“ In der zweiten Begegnung der Endrunde treffen die Powerkrauts aus der Hauptstadt als Titelverteidiger und Vorrundenzweiter auf die Reserve des Bundesligisten und Nachbarn Red Devils Berlin II.

Um richtig in Stimmung für das erste Endspiel zu kommen, sind die Rostocker Fans schon ab 12.00 Uhr nach Toitenwinkel eingeladen. Bis 16.00 Uhr findet hier das abschließende BISLH-Schülerabschlussturnier U13 statt. Neben den dem neuen Meister Red Devils Berlin, dem Polarstern Potsdam (2.) und der TG Löwen/Sputniks/Griffins (3.) werden die gastgebenden Nasenbären-Schüler mit zwei Vertretungen auflaufen.

Ab 16.30 Uhr geht es für die Rostocker Nasenbären der Jugend U16 (3./21 Punkte) um eine Medaille in der Meisterschaft. Die Schützlinge von Trainer Jürgen Brümmer treffen im WIRO-Sport-Center dabei auf den Polarstern Potsdam (4./15 Punkte). Die Rostocker haben Bronze schon sicher und könnten bei einem weiteren Erfolg sogar noch mehr erreichen. In Potsdam gewannen die Jung-Nasenbären zuletzt mit 6:5 doch überraschend.

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