BISHL Regionalliga Ost der Männer

Rostocker Nasenbären – Spreewölfe Berlin II 21:3 (9:0, 4:0, 8:3)

 

21:3 - Nasenbären überrollen die Spreewölfe

 

ROSTOCK.     In der freien Natur ist es nicht so, dass Nasenbären die Wölfe einfach mal so überrollen, wenn beide überhaupt aufeinandertreffen. Bei einem Inline-Skaterhockey-Match wie am Sonntag in Toitenwinkel passiert es schon mal. Die Rostocker Nasenbären gewannen in der Regionalliga Ost gegen die Reserve der Spreewölfe aus Berlin mit 21:3 (9:0, 4:0, 8:3) mehr als deutlich. „Es gab keine besonderen Vorkommnisse“, war dann auch der einzige Kommentar von Rostocks Spielertrainer Christian Ciupka. Rund 100 Zuschauer kamen auch eigentlich in das WIRO-Sport-Center, um die neuen Akteure der Gastgeber zu sehen, die beim amtierenden Meister Powerkrauts in Berlin mit dem 13:6 so grandios aufgespielt hatten. Bis auf Eric Haiduk machten sie sich aber rar. Die Hausherren hatten mit neun Akteuren um Kapitän Robert Eichelbaum auch so alles im Griff. Schon mit dem 6:0 (11.) war alles entschieden. Die Einheimischen mischten bis zum 16:0 (45.) die kleine Schar der Gäste regelrecht auf. Erst dann kamen die Berliner zu ihren drei Ehrentreffern. Die Schlussminuten gehörten wieder den Nasenbären mit fünf weiteren Toren am Stück. Bis auf Keeper Christ Tim Apel konnten sich alle Nasenbären als Vorstrecker oder als Vorlagengeber in die Scorer-Liste der Liga eintragen.

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Rostocker Nasenbären:    Chris Tim Apel – Robert Eichelbaum (2 Tore/1 Vorlage), Christian Ciupka (6/3), Jürgen Brümmer (2/4), Eric Haiduk (6/5), Pascal Kröber (2/2), Klemens Kohlstrunk (2/0), Andreas Schultze (1/0), Tom Tackmann (0/1).

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