Berlin-Brandenburg-Liga Schüler U13

Rostocker Nasenbären – Red Devils Berlin 5:11 (4:4, 1:5, 0:2)

 

Nasenbären-Schüler unterliegen dem Spitzenreiter

 

ROSTOCK     Nach gutem Hinspiel bei den Red Devils (5:7) als aktueller Tabellenführer der Nord-Ost-Liga für Inline-Skaterhockey-Teams der Schüler U13 wollten die Rostocker Nasenbären am Sonnabend mal den Bock umstoßen und punkten. Es klappte nicht, wieder war man den Teufeln aus der Hauptstadt mit 5:11 (4:4. 1:5, 0:2) unterlegen. Grund dafür war nicht unbedingt das schnelle 0:3 (3.), denn trotz der Konzentrationsmängel in der Anfangsphase gelang den Einheimischen mit dem 3:3 (8.) ein schneller Ausgleich. Luca Schottmann, Torben Purcz und Felix Gläser erzielten hierfür die Treffer. Als den Nasenbären-Schülern durch Marlon Rudolphi in Unterzahl sogar noch das 4:3 (11.) gelang, keimte die Hoffnung auf Punkte auf. Aber die Teufel glichen vor der Drittelpause noch aus. „Im zweiten Drittel lud unser Team durch weitere Strafen die Berliner auf die Siegerstraße ein“, stellte Michael Rönnfeldt als Kampfrichter fest. „Auch der Torabschluss war bei uns zu diesem Zeitpunkt nicht mehr effektiv.“ So schafften die Rostock nach der 4:6 nur noch einmal den Anschluss zum 5:6 (23.). um die Berliner dann ziehen lassen. Während die Red Devils alles klar machten, später den Erfolg mit einem Bad in der Ostsee feierten und in die Sommerferien gingen, wollen die Nasenbären-Schüler weiter trainieren, um für das letzte Spiel in Hamburg bei den Lizards gerüstet zu sein.

Rostocker Nasenbären:   Läszlö Fekete, Mia Sophie Warluks – Torben Purcz (2Tor/ 2 Vorlagen), Luka Schottmann (1/0), Felix Gläser (1/0), Stig Lindstedt, Jan Luca Grabow , Erik Schottmann, Marlon Rudolphi (1/1), Hanna Ehlert.

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Zusätzliches Freundschaftspiel

Rostocker Nasenbären B – Red Devils Berlin B 2:7 (0:3, 1:1, 1:3)

Auch die Mädchen und Jungen der Rostocker Nasenbären der Schüler U13, die im Saisonverlauf weniger Einsatzzeiten hatten, durften sich als Team B gegen eine ähnliche Formation der Red Devils beweisen und ihre Fortschritte auf den Skater-Rollen präsentieren. Trotz des deutlichen 2:7 (0:3, 1:1, 1:3) zeigten diese Nasenbären-Formation eine gute Leistung und steigerte sich im Verlauf der Partie. „Unsere Akteure haben sicher gelernt, dass sie mehr als Team zusammenspielen und vor allen am Torabschluss arbeiten müssen“, meinte Vereinschef Christian Ciupka im Nachhinein und kündigte weitere Testspiele dieser Art für die Reservisten an.

Rostocker Nasenbären B:   Läszlö Fekete, Mia Sophie Warluks – Anthony Kühl, Lennart Bonau (kein Tor/1 Vorlage), Tobias Mai (1/0), Kai-Ole Callsen (1/0), Charlotte Zych, Collin Baresel, Felix Hübner (0/1), Marie Haack.

Klaus-Peter Kudruhs

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