Rostocker Nasenbären in der Regionalliga Ost 2018

Spreewölfe Berlin II - Rostocker Nasenbären 2:13 (0:3, 1:5, 1:5)

 

Nasenbären jagen Spreewölfe von der Fläche

 

BERLIN       Vier Spiele, vier Siege - Mit einem deutlichen 13:2 (3:0, 5:1, 5:1) über die Spreefüchse Berlin II festigten die Inline-Skaterhockey-Cracks der Rostocker Nasenbären ihre Spitzenposition in der Regionalliga Ost. Ganz wenige Zuschauer hatten am Sonntag im Sport- und Erholungspark Strausberg überhaupt Interesse an dieser Partie. Der Grund dafür offenbarte sich schnell, denn die Gastgeber hatten nie eine Chance gegen die Rostocker, die nicht einmal in der bestmöglichen Formation spielten. „Nach einer staubedingten vierstündigen Anreise und sofortigem Spielbeginn benötigten wir etwas Zeit, um warm zu werden und überhaupt in die Partie zu finden“, berichtete Spielertrainer Christian Ciupka im Nachhinein. „Wir spielten aber kompakt und sicher über die gesamten 60 Minuten hinweg.“ Dabei machte der Nasenbären-Chef im ersten Drittel vor, wie es geht. Die ersten beiden Treffer markierte er selbst, für das dritte Tor durch Michal Bezouska legte er auf. Der Erfolg hätte eigentlich noch viel höher ausfallen müssen, aber die Rostocker Nasenbären waren im Abschluss nicht immer konsequent genug und beließen es im zweiten und dritten Spielabschnitt jeweils nur bei einem 5:1-Ergebnis. Unter den Top-Ten in der Scorerliste der Liga befindet sich mit Kevin Piehler (1./17 Punkte), Michal Bezouska (4./13), Jürgen Brümmer (5./11), Valeriy Guts (7./10), Arthur Lemmer (9./7) und Neil Samuel Walsky (10./7) aktuell gleich sechs Nasenbären-Cracks.

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Rostocker Nasenbären:   Chris Tim Apel - Kevin Piehler (2 Tore/5 Vorlagen), Robert Eichelbaum, Christian Ciupka (4/1), Andreas Schultze (2/0), Arthur Lemmer (2/0) Michal Bezouska (1/1), Thomas Laatz (0/3), Dennis Dörner (2/3), Tom Tackmann.

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