Rostocker Nasenbären in der Regionalliga Ost

 

Schon am Sonntag Rückspiel gegen Spitzenreiter

 

BERLIN      Wollen ist nicht können. Dies mussten die Rostocker Nasenbären doch einmal mehr erkennen, als sie beim BISHL-Pokal für Inline-Skaterhockey in Berlin nur den fünften und damit letzten Platz belegten. Die Mannschaft um Spielertrainer Christian Ciupka war zu Himmelfahrt in die Hauptstadt gereist, damit „unser Verein mal wieder etwas gewinnt“. Am Ende gab es für die Rostocker Cracks ein knappes 2.3 gegen die Berliner U19-Auswahl, ein 3:0 gegen die Bravehearts, ein 1:2 gegen die Red Devils und abschließend ein 0:4 gegen Powerkrauts (4.0). „Die Zuschauer bekamen leidenschaftliche und emotionale Spiele geboten und es dauerte tatsächlich bis zum letzten Spiel, ehe die Finalisten feststanden“, berichtete Christian Ciupka. Der Rostocker Vereinschef ärgerte sich noch im Nachhinein, dass der Wettbewerb von den BISHL-Verantwortlichen kurzfristig von Rostock nach Berlin umgelegt wurde und auch dadurch die Nasenbären nicht mit dem stärksten Aufgebot agieren konnten. „Abgehakt, wir konzentrieren uns jetzt ganz auf die Meisterschaft.“ Und hier steht am Sonntag ab 17.00 Uhr im WIRO Sport Center in Toitenwinkel (Bertha-von-Suttner-Ring) für den Vierten der Regionalliga Ost die nächste schwere Aufgabe an. Die Rostocker Nasenbären-Riege trifft im Rückspiel auf den bisher ungeschlagenen Tabellenführer Powerkrauts Berlin und will zeigen, dass sie mehr kann als beim 7:11 im Hinspiel vor Wochenfrist.

kudr

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