ISH-Liga Berlin-Brandenburg der Jugend U16

Rostocker Nasenbären – Polarstern Potsdam 7:1 (2:0, 2:0, 3:1)

 

Starke Caja Fittkau als einziges Mädchen im Team

 

ROSTOCK      Nicht nur unter den Kennern der Inline-Skaterhockey-Szene hat sich herumgesprochen, dass die Rostocker Nasenbären im Dezember dieses Jahres die Endrunde der Deutschen Meisterschaft in der Jugend U16 austragen werden. Entsprechend bereitet sich das gastgebende Team dieser Altersklasse auf diesen Höhepunkt für den Verein vor. „Einen besseren Start als gegen Polarstern Potsdam kann man sich als Verantwortlicher sicher nicht Wünschen“, war Nasenbären-Coach Jürgen Brümmer nach dem 7:1 (2:0, 2:0, 3:1) seine Schützlinge zu vernehmen. „Aber wir stehen erst am Anfang. Da ist für eine Leistungssteigerung noch viel Luft nach oben.“ Gegen Potsdam, in der Tabelle nach drei Spielen erst einen Zähler, machten die Gastgeber bis zum 6:0 (35.) richtig Dampf, ließen dabei aber auch noch die eine oder andere gute Tormöglichkeit ungenutzt. „Das lag auch daran, dass sich die neue Mannschaft erst noch finden muss. Die Formation wird sich sicher noch steigern, aber auch durchbeißen müssen, wenn es Ende Mai das erste Mal gegen die Buffalos aus Berlin geht“, meinte der Trainer weiter. Er lobte aus dem Spiel gegen Polarstern vor allen Caja Fittkau, die mit ihrer Leistung sogar einige Jungen in den Schattenstellt. Sie erzielte im ersten Match der Nasenbären-Jugend zwei Treffer und bereitete ein Tor vor. Das gleiche gelang Eric Tackmann


Rostocker Nasenbären:   Ringo Ulbrich, Paul Jonas Burow – Nils Herzog (kein Tor/ 1 Vorlage), Max Oehler (1/0), Caja Fittkau (2/1), Bjarne Unger (1/0), Kjell Unger, Eric Tackmann (2/1), Ernest Schlegel, German Schlegel (1/0), Lucas Johannes Trojan, Ben Duyster, Mathieu Duyster.

kudr

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