Vorschau für Rostocker Nasenbären bei den Spreewölfen in Berlin

 

Die Nasenbären bei den Spreewölfen zu Gast

 

ROSTOCK    Für das Inline-Skaterhockey-Team der Rostocker Nasenbären (2./ 21 Punkte aus 10 Spielen) war es in den letzten vier Wochen wohl die Ruhe vor dem großen Sturm auf einen der vier Play-Off-Plätze. „Die Gegnerschaft in den letzten vier Begegnungen der Vorrunde in der Regionalliga Ost haben es für uns in sich“, so die Aussage von Spielertrainer Christian Ciupka. „Wir müssen gleich am Sonnabend alles daransetzen, weitere drei Siegpunkte einzufahren.“ Keine leichte Aufgabe, denn die Rostocker Nasenbären sind am Sonnabend ab 18.00 Uhr im Berliner Poststadion (Lehrter Straße) bei den Spreewölfen (4./17 Punkte aus 9 Spielen) zu Gast. „Das wird nicht leicht. Die Spreewölfe machten mit viel Power und Übersicht ihrem Namen alle Ehre“, meinte der Rostocker Coach vor dem Match. „Auch sie wollen die Runde der besten vier Teams noch erreichen.“ Hinzu kommt noch, dass die Rostocker noch nie gegen diese Mannschaft spielten. „Aber wir sind für Samstag mit einer guten Mischung aus Erfahrung und Jugend gerüstet und werden so mit einem Sieg den zweiten Platz weiter absichern“, ist sich auch Goalie Marco Sonnenberg sicher. Er ist heiß auf diese Begegnung und will seinen „Kasten vernageln“. Ebenso wollen die erfahrenen Rony Marquardt und Sascha Hainke es für die Nasenbären noch einmal wissen. Auch der tschechische Weltmeister Michal Bezouska ist mit von der Partie. „So aufgestellt sollte es für uns klappen, wenn alle mit Konzentration bei der Sache sind“, ist Christian Ciupka vorsichtig optimistisch. Die Spreewölfe unterlagen aber vor Wochenfrist dem Eissport- und Schlittschuh-Club Berlin mit 2:12 und sind im Zugzwang für ihr Ziel Play-Off-Runde.

kudr

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