Rostocker Nasenbären – Bambinis U10

Erste Präsentation vor eigenem Publikum


ROSTOCK.
Am Sonnabend trugengen die jüngsten Inline-Skaterhockey-Cracks der Rostocker Nasenbären ihre ersten Spiele vor eigenem Publikum im WIRO Sportcenter Bertha-von-Suttner-Ring aus. Die Aufregung der 6- bis 9-Jährigen Bambinis vor dem ersten Spiel war groß, warteten auf der Tribüne doch Eltern, Großeltern, Geschwister und Freunde auf dieser Präsentation beim abschließenden Heimturnier. „Wir sind mit Abstand die jüngste Mannschaft in dieser Vierer-Staffel“, erklärte Nachwuchstrainer Jürgen Brümmer. „Um schneller zu lernen, haben wir es gewagt, schon in der Meisterschaft zu starten. Und die gute Entwicklung zeigte, dass der Schritt richtig war. Alle Ergebnisse sind dabei zweitrangig.“ Und auch im vierten Turnier wiesen die Nasenbären-Bambinis eine Steigerung nach. Hatten Sie zuvor gegen den ECC Preußen Berlin noch 0:24, 1:28 und 0:14 verloren, so war es am Samstag nur ein 0:11. „Bei etwas mehr Erfahrung in der Abwehr hätte die Niederlage auch einstellig ausfallen können“, war der Coach nicht unzufrieden. Auch gegen die TG Red Devils/StraTuS Berlin (1:11) und Polarstern Potsdam (0:6) war bei den Rostocker Mädchen und Jungen eine Steigerung sichtbar. „Gerade gegen Potsdam war deutlich mehr drin, aber leider lassen zu oft die Konzentration und der Wille nach. Daran müssen wir arbeiten, um noch deutlich zulegen zu können. Dies bedeutet, dass die Kids noch die eine oder andere Trainingseinheit mehr brauchen.“ So hofft nicht nur Jürgen Brümmer, dass mit dem Bau der eigenen Halle in Marienehe bald begonnen werden kann. Ein Großteil der Bambinis kann auch 2017 noch in dieser Altersklasse spielen.

kudr

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