Regionalliga Junioren U19
SG StraTuS Berlin - Rostocker Nasenbären 6:5 (3:0, 0:3, 2:2, 1:0 n. P.)


Nasenbären-Junioren verlieren erst im Penalty-Schießen

Berlin

Vom 2:16 aus dem ersten Match in der U19-Juniorenliga für Inline-Skaterhockey zeigten sich die Rostocker Nasenbären um Trainer Cristian Ciupka gut erholt. Die Rostocker jungen unterlagen bei der SG StraTuS Berlin erst im Penalty-Schießen mit 5:6 (0:3, 3:0, 2:2, 0:1) und sicherten sich als neue Mannschaft so den ersten Meisterschaftspunkt. „Wir hatten etwas Pech im ersten Drittel. Sonst war die Leistung in Ordnung, zumal wir mit drei Jugendspieler in der älteren Altersklasse antraten“, war der Coach trotz der Niederlage zufrieden und sogar etwas Stolz. Einer der drei Jugendspieler war Torwart Paul Jonas Burow, der von der Insel Usedom stammt und sein erstes Match für die Nasenbären machte. Bei den drei Toren im ersten Drittel und auch im Penalty-Schießen war der 14-Jährige noch machtlos, aber sonst hielt Paul sein Team im Spiel, dass im zweiten Spielabschnitt sogar vier reguläre Treffer erzielte, aber ein Tor vom schwachen Schiedsrichter nicht gesehen wurde. Im letzten Spielabschnitt kassierten die Nasenbären drei umstrittene Strafen und lagen so mit 4:5 hinten. „Es spricht aber für die Moral der Mannschaft, dass sie nicht aufsteckte“, schilderte Christian Ciupka die Spielentscheidung. „Mit einem weiteren neuen Jugendspieler erzielte Jeremy Richter dann zehn Sekunden vor dem Abpfiff noch den 5:5-Ausgleich und damit die Möglichkeit zum Penalty-Schießen. Hier fehlte den jungen Nasenbären dann doch die Cleverness.

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Rostocker Nasenbären: Paul Jonas Burow, Ringo Ulbrich – Lukas Richter (kein Tor/ 1 Vorlage), Yannick Möbius (0/1), Steven Gruhlke, Tom Kutschera, Florian Stockel (1/0), Jeremy Richter (1/0), Fabian Herzog (0/1), Clemens Buhler, Ole Gau (2/0), Andreas Schultze (1/0





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