Die gute Entwicklung in Berlin bestätigt

BERLIN, 07.09.2014
Nachwuchs-Trainer Jürgen Brümmer kam mit der nun beendeten Saison der jüngsten Rostocker Nasenbären eigentlich zufrieden sein. „Durch die Turniere in der Berlin-Brandenburg-Liga haben unsere Bambinis sich gut weiterentwickelt“, so der Coach. „konnte in den ersten drei Turnieren noch kein Spiel gewonnen werden, so war es dann im vierten und fünften Vergleich mit den anderen Mannschaften schon anders. Auch von den einzelnen Spielergebnissen her.“ Und auch Vereinschef Christian Ciupka ist des Lobes voll für seine Nasenbärchen: „Da macht die Arbeit richtig Spaß, wenn man diese entwicklung sieht.“ Beim abschließenden Turnier unter der Federführung der Red Devils in Berlin wurden die Rostock abschließen noch einmal Vierter. Nach einem 3:0-Erfolg zum Auftakt gegen die SG StraTuS aus der Hauptstadt und zwei Niederlagen gegen den Gastgeber Red Devils (0:4) und die Potsdamer Polarsterne (0:7) hatten es die jüngsten Nasenbären noch einmal selbst in der Hand, wieder auf Platz 3 zu landen. Aber die abschießende Partie gegen die Märkischen Löwen ging mit 2:3 denkbar knapp verloren. „Die Mannschaft spielte gut mit, hatte aber etwas Pech im Abschluss“, berichtete Felix Birkholz, der als einer der Unparteiischen bei den jüngsten Inline-Skaterhockey-Cracks in Berlin im Einsatz war. Die Treffer in Berlin erzielten Lucas Johannes Trojan, Stig Lindstedt und  Kjell Unger. Jetzt haben die jüngsten Nasenbären über den Winter Zeit, weiter zu trainieren, um dann gestärkt in die Meisterschaft 2015 zu gehen.
Die Rostocker Bambinis spielten mit Julian Wiese, Louis Buntrock, Hanna Ehlert, Andreas und Roman Faust, Laszlo Fehte, Hedi Kutscher, Stig Lindtstedt, Torben Purcz, Erik und Luka Schottmann, Fritz Arthur Treite, Lucas Johannes Trojan, Kjell Unger, Rikke Völker und Ole Zander.
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Rostocker Nasenbären Bambini

Die Rostocker Nasenbärchen in Berlin: vorne Stig und Lucas, dann Laszlo, Andreas, Roman, Rikke, Hanna, Gusti, Hedi, Erik und Julian sowie Fritzi, Kjell, Torben, Louis, Ole, Luca und Trainer Jürgen Brümmer (v. l. n. r.)
Foto: Verein

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