Nasenbären wollen die ersten Heimpunkte

PREVIEW: 06.04.2013, 17.00 Uhr, 3. Spieltag BuLi: NASENBÄREN vs. Uedesheim Chiefs

 

Rostock, 04.04.2013,

Nach dem Benefizspiel gegen die Copenhagen Vikings (4:9) geht es für die Rostocker Nasenbären, derzeit Tabellenneunter in der ersten Skaterhockey-Bundesliga, nun ins erste Liga-Heimspiel. Zwei weitere werden dann gleich im Wochenabstand folgen. Am Samstag ab 17.00 Uhr ist zunächst der aktuelle Tabellenzweite, Uedesheim Chiefs, im neuen Oval der OSPA Arena zu Gast. „Das wird ein heißer Tanz am Samstag in der Arena“, sagt Nasenbären-Chef Christian Ciupka kühn voraus. „Wir brauchen uns nicht verstecken“, meint auch Trainer Mario Breneizeris. „Wenn alle sich an die Vorgaben halten, dann können die ersten Meisterschaftspunkte eingefahren werden.“ Der Rostocker Coach verweist da auch auf die starke Leistung in den ersten beiden Dritteln gegen Kopenhagen. Mit dem Team vom Niederrhein kommt am Sonnabend jedoch nicht irgendwer an die Warnow. Die Uedesheim Chiefs, im Vorjahr Siebenter in der Meisterschaft, starteten 2013 mit drei Siegen und einer Niederlage ausgesprochen gut in die Saison. Zu ihren Siegen gehört auch der 5:4-Achtungserfolg auswärts beim amtierenden Deutschen Meister, TV Augsburg. Die Chiefs (Indianer-Häuptlinge) sind aber auch verwundbar, wie die deutliche 5:9-Niederlage bei den Duisburg Ducks beweist.
Chiefs-Manager Peter Lehmann hat darauf reagiert und gleich „ein paar Anpassungen im Uedesheimer Kader“ vorgenommen. Das niederländische Kraftpaket Andri Salomonsen wird aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr dabei sein. Dafür wieder im Team zurück ist Stürmer Pascal Patten. Ganz neu im Uedesheimer Aufgebot sind Sascha Drehmann als treffsicherer Stürmer und Christian Pedarnig, der als Keeper die Defensive der Gäste stärken soll. „Wenn auch noch die restlichen Eishockeyspieler zum Kader stoßen, ist es gut möglich, dass unser Coach Wolfgang Hellwig gleich sechs Neue mit zum Spiel nach Rostock nehmen kann“, so die Information des Managers. „Bangemachen gilt nicht“, meint Nasenbären-Kapitän Christian Herrmann. „Bis auf Tony Walther sind alle an Bord. Wir können neben beiden Torleuten wieder zwölf Feldspieler aufbieten.“ Wie dann der Kontrahent bespielt werden soll, wird nochmals am Freitag im Abschlusstraining besprochen und geprobt.

An dieser Stelle noch einmal der Hinweis: VIP-Karten für 25 Euro sowie reguläre Eintrittskarten für 7 Euro für das kommende Match gibt es am Samstag an der Tageskasse. Für die am Samstag beginnenden elf Liga-Heimspiele können zudem weiterhin Dauerkarten für günstige 66 Euro sowie VIP-Dauerkarten mit Zutritt auf die Panorama-Tribüne und das damit verbundene Getränkepaket nebst Catering für 299 Euro sowohl im Pressezentrum (Neuer Markt 3) als auch vor Ort erworben werden.

rkud

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