Inline-Skaterhockey – Nasenbären -Nachwuchs

 

Die ersten Treffer für die Nasenbären-Schüler

 

ROSTOCK   

Als Bambinis konnte der Inline-Skaterhockey-Nachwuchs der Rostocker Nasenbären in der vergangenen Saison mit den Teams aus Berlin und Brandenburg noch sehr gut mithalten und nach mehreren Turnierrunden den zweiten Platz belegen. In dieser Saison fällt es den Mädchen und Jungen auf Rollen doch deutlich schwerer, in der älteren Schüler-Liga mitzuspielen. „Unsere Mannschaft ist mit Abstand die jüngste Vertretung. Da muss man noch etwas Geduld haben“, erklärt Jugendobmann Michael Rönnfeldt die aktuelle Situation. Und Trainer Jens Kisshauer ergänzt: „Wir zahlten in diesen Vergleichen noch eine Menge Lehrgeld, konnten uns aber von Spiel zu Spiel steigern.“ Dies unterstrichen die jungen Nasenbären auch in den beiden Spielen am Samstag in eigener Halle, auch wenn beide Partien an diesem dritten und letzten Spieltag in der Berliner Schülerliga verloren wurden. Dem 1:9 gegen das Team Red Devils/StraTus aus Berlin folgte schon ein besseres 2:5 gegen die Märkischen Löwen. Ole Gau traf zweimal, Steven Gruhlke erzielte einen Treffer. „Obwohl wir verloren haben, war eine Steigerung zu sehen. Es sind die ersten Tore für unser Schüler-Team gefallen“, so der Rostocker Trainer. „Jetzt wird die neue Saison vorbereitet und geschaut, ob man auch in Richtung Hamburg etwas aufbauen kann.“ Der Nasenbären-Nachwuchs besteht derzeit aus 17 Mädchen und Jungen, die zwischen 7 und 13 Jahre alt sind. „Die Rostocker Nasenbären kämpfen immer noch mit Problemen in der Nachwuchsgewinnung. Neue Kinder sind gerne gesehen“, wirbt der Jugendverantwortliche.

Michael Rönnfeldt bedankt sich abschließend auch bei den vielen ehrenamtlichen Helfern, Eltern, Förderern und die beiden Männer-Mannschaften für die Unterstützung des Nachwuchses.

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Jederzeit sind weitere Mädchen und Jungen bei den Rostocker Nasenbären zum Training und Wettkampf willkommen.

Jederzeit sind weitere Mädchen und Jungen bei den Rostocker Nasenbären zum Training und Wettkampf willkommen. Zurzeit sind Eric Kutschera, Mato Winkler, Lukas Wulf, Trainer Jens Kisshauer, Caja Fittkau, Tom Kutschera, Gina Laaser, Steven Gruhlke, Ole Gau , Bjarne Unger, Trainer und Jugendobmann Michael Rönnfeldt (hinten v. l.) sowie Johanna Zahn, Luka Fronk, Torwart Fabian Hartwig, Florian Lange und Kjell Unger (vorne v. l.) mit viel Eifer dabei.

Foto: Freya Hagen

 

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