Doppelspiel-Wochenende für die NASENBÄREN

PREVIEW 7. & 8. Spieltag 2.BuLi-Nord:
SaltCityBoars Lüneburg vs. NASENBÄREN I, Sa. 25.06.2011, 19:00 Uhr

Bremerhaven Whales vs. NASENBÄREN I, So. 26.06.2011, 15:00 Uhr

 

ROSTOCK, 23.06.2011    

Endlich ist am Wochenende auch für das Zweitligateam der Rostocker Nasenbären (10:2 Punkte, 4.) die lange Pause ohne Aktivitäten vorbei. Das Inline-Skaterhockey-Team aus der Hansestadt muss dabei in der zweiten Liga Nord gleich zweimal auswärts ran. Beide Partien sind absolute Spitzenspiele, denn am Samstag wird ab 19.00 Uhr beim Spitzenreiter SaltCityBoars Lüneburg (13:3 Punkte) und dann am Sonntag ab 15.00 Uhr beim Sechsten Bremerhaven Whales (8:6 Punkte) gespielt. „Wir fahren zu diesen Auswärtsspielen, um zumindest einen Vergleich zu gewinnen“, gibt Spielertrainer Christian Ciupka schon mal die Richtung vor. Und er hat dabei durchaus das Sonnabendspiel in Lüneburg im Auge. „Dieses Team spielt sehr schnell und manchmal auch zu überhastet. Wenn wir die Ruhe behalten und unsere Torchancen nutzen, haben wir eine Chance.“ Anders sieht der Nasenbären-Chef das Sonntagsspiel, denn trotz des 10:8-Sieges im Heimspiel gegen Bremerhaven erwartet er von dieser Mannschaft in eigener Halle eine spielerisch starke Leistung. „Die Whales werden im Verlauf der weiteren Saison noch stark aufkommen und vorne mitmischen. Gegen Lüneburg konnte Bremerhaven schon mit 7:5 gewinnen“, so Christian Ciupka. Für beide Spiele haben die Nasenbären wieder ihre Stammformation zur Stelle. Alle zehn Akteure sind nach der langen Spielpause richtig heiß. Um jedem von ihnen viel Spielzeit zu geben, wollen die Rostocker auch nur mit zwei Reihen agieren. Man verspricht sich davon eine Art Eigendynamik, die den Erfolg bringen soll. Ebenfalls auf Reisen ist die Nasenbären-Reserve. Die zweite Rostocker Vertretung muss am Sonntag nach Kiel und spielt dort in der Landesliga Hamburg ab 15.00 Uhr gegen die Reserve der Holtenau Huskies. Dabei will die Truppe um Felix Birkholz es auf alle Fälle besser machen als zuletzt bei der 8:15-Niederlage in Schlutup.

rkud

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