NASENBÄREN - tierisch cool

Ein Herz für Tiere - Tierpatenschaft im Rostocker Zoo


Rostock, 25.07.07  

Nachdem man es gerüchteweise schon mehrfach gehört hatte, konnten die IHC-Cracks der Rostock NASENBÄREN heute endlich Nägel mit Köpfen machen und übernahmen eine Tierpatenschaft für ihre kleinen Namensvettern aus dem Rostocker Zoo.  

Durch Fr. Haase aus der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit/Marketing des Tiergartens begrüßt, fand sich anschließend ein Großteil der Mannschaft und ein Vielzahl der Unterstützer vor dem Freigehege der drolligen Allesfresser ein. Zoo-Direktor Udo Nagel ließ es sich trotz eigenem Urlaub, dann nicht nehmen, allen „Großen NASENBÄREN“ persönlich für die tolle Unterstützung der „Kleinen Nasenbären“ zu danken und zeigte sich überaus erfreut, dass sich, in Zeiten knapper Kassen, auch ein kleiner Sportverein für die Belange der Tiere und der Arterhaltung in Zoologischen Einrichtungen interessiert und dieses Engagement mit einer solch beispielhaften Aktion demonstriert. Nachdem Vereinsvorsitzender Christian „Spock“ Ciupka die Patenschafts-Urkunde aus seinen Händen erhalten hatte, durften, neben Ciupka selbst, auch NASENBÄREN-Namensstifter Martin Russnak und Aktivposten Jörn „Ritze“ Rydin mit den Betreuern der kleinen „Südamerikaner“, Ines Chatrin Tischler und Günter Hansen, zur Fütterung in die Anlage. Dort standen sich dann alle „Aug in Aug“ gegenüber und das dargereichte Federvieh fand, nach kurzem Kennenlernen, auch schnelle Abnehmer unter den vier Bewohnern. Nicht nur hier konnte Zoodirektor Nagel sofort Parallelen ziehen; auch ihre Agilität und das Geschick der kleinen Säuger im Umgang mit kleinen Bällen wünschte er den Aktiven für ihren Sport und den eingeschlagenen Erfolgskurs weiterhin.  

Dass dann Martin Russnak, mit den Worten „Ich hab’ da noch Federn an den Händen“, von der „Raubtierfütterung“ zurückkam, ist wohl schon als kleiner Fingerzeig auf das nahende Ende der Sommerpause zu betrachten, wenn man am 12. August um 16.00 Uhr im Heimspiel gegen die „Duisburg Ducks II“ mit ebensolchem Appetit an den Ruhrpott-Enten nagen will, wie heute ihre flinken Namensvettern.  

Neben der NNN und dem Szenemagazin "Piste", fand die originelle Aktion auch bei tv.rostock und dem NDR-Lokalsport Anklang und sowohl der Zoo als auch die NASENBÄREN bedanken sich an dieser Stelle noch einmal für die mediale Unterstützung und das Interesse.

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